UMFRAGEAKTION : JETHRO TULL CONVENTION JA ODER NEIN

Allgemeine Diskussion über Jethro Tull, Neuveröffentlichungen, etc. / General discussion about Jethro Tull, releases, etc.

Moderator: King Heath

Laufi
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OT: Zitieren

Beitrag von Laufi »

Hi:
Broadsword hat geschrieben:Kannst Du mir mal bitte mitteilen wie ich ein Zitat anderer Fans weiß unterlege bevor ich mein Text dazu schreibe ??
Zitieren, indem Du den zu zitierenden Text mit "[ quote]" und "[ /quote] einrahmst (Leerzeichen nach der eckigen Klammer weglassen). BBCode muß aktiviert sein.
Schreibe bitte meine direkte E-Mail Adresse an .
Nee, das kann man hier klären.

cheers,

Laufi
"Du hast wohl nen nassen Helm auf!"

http://www.laufi.de
Broadsword
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Beitrag von Broadsword »

quoteitieren, indem Du den zu zitierenden Text mit "[ quote]" und "[ /quote] einrahmst (Leerzeichen nach der eckigen Klammer weglassen). BBCode muß aktiviert sein.

[quote][/quote]
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Dietmar
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Beitrag von Dietmar »

^ .... fast.

Jetzt muß nur noch der Text zwischen die beiden Quoten, und dann müsste es klappen.... :)
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Ulla
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Re: ZUM LETZTEN BEITRAG VON ULLA ZUR DISKUSSION

Beitrag von Ulla »

Broadsword hat geschrieben:Dazu einige Anmerkungen von Broadsword:

Was mich jetzt mal ganz mächtig interessiert ist wieso nachdem Du Herrn Anderson informiert die Sache geplatzt war , also was hat er Dir liebe Ulla geschrieben.
Wir hatten ihm angeboten ein Studio zur Verfügung zu stellen, damit die verschiednen Line ups ein paar Tage Zeit hätten die Songs zu proben.
Mr. Anderson meinte dazu, dass es aufgrund persönlicher Differenzen verschiedener Musiker nicht gut gehen würde.


Zur Grundsatzdebatte "Convention nur mit JT oder gar nicht" möchte ich auf meinen Bericht zu spanischen Convention verweisen. Habe mich am Samstag mit Aldo (Organisator der italienischen Convention) unterhalten, der ja im Jahr 2001 JT dort hatte. Selbst er ist der Meinung, dass eine Convention ohne Mitwirkung der Band für alle Beteiligten wesentlich freundlicher, familiärer und schöner ist.
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Re: ZUM LETZTEN BEITRAG VON ULLA ZUR DISKUSSION

Beitrag von Broadsword »

Hallo Ulla ,

Dank für die Info . Wie sich dies anhört ist die Sache doch etwas komplizierter als man annehmen könnte . Noch dazu wenn es Differenzen zwischen den Musikern gibt . Zu letzteren wäre eine Convention ohne JT besser und schöner .

Cherrio
Broadsword

Zum einrahmen und Quoten . Ich komme immer wieder auf den Anfang .
Quote vor den dem Text . / Quote nach dem Text , Sorry . Nur weiß ist immer noch nicht . Nachdem Quoten des Textes vorne und hinten müßte ich diesen doch noch Markieren ?? , dann müßte es doch klappen . Wo liegt der Fehler ?? So kompliziert kann es doch nicht sein !!!. Darum habe ich es jetzt mal so geschrieben .
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Carsten
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Re: ZUM LETZTEN BEITRAG VON ULLA ZUR DISKUSSION

Beitrag von Carsten »

Broadsword hat geschrieben:
Zum einrahmen und Quoten . Ich komme immer wieder auf den Anfang .
Quote vor den dem Text . / Quote nach dem Text , Sorry . Nur weiß ist immer noch nicht . Nachdem Quoten des Textes vorne und hinten müßte ich diesen doch noch Markieren ?? , dann müßte es doch klappen . Wo liegt der Fehler ?? So kompliziert kann es doch nicht sein !!!. Darum habe ich es jetzt mal so geschrieben .
Hallo,
ganz einfach geht's, wenn Du in dem Beitrag, den Du zitieren und beantworten möchtest oben rechts auf das Feld "Zitat" klickst. Dann geht's wie von selbst. Darunter schreibst Du dann einfach Deinen Text. Möchtetst Du vom Zitat nicht alles haben, markierst Du dann den zu löschenden Teil in Deinem Textfeld und löschst ihn. Aber Vorsicht: Nicht Quote in eckigen Klammern am Anfang und Ende des Zitats löschen!
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strange avenue
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User-friendly

Beitrag von strange avenue »

User-friendly / that's all I am to you.... :wink: :P

Beste Grüsse
strange avenue
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Dietmar
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Beitrag von Dietmar »

Ulla hat geschrieben:Hab auch für die Convention gestimmt, nur finde ich, dass man sich über einige Bemerkungen im Anhang an das Voting unterhalten muss.
Hab' mir jetzt auch mal die Bemerkungen im Anhang an das Voting durchgelesen. Finde das schon ein wenig daneben, so nach dem Motto "was hab' ich von einem Fanclub, wenn er mir keine Convention bietet, auf der dann Jethro Tull auftritt und Anderson anschließend zum Meet & Greet erscheint". Ist jetzt nicht wortwörtlich, sondern meine Interpretation dessen, was ich da lese.

Finde das schon reichlich heftig, einfach so irgendwelche Forderungen und kritische Anmerkungen in den Raum zu stellen. Wie sieht's denn stattdessen aus, selber aktiv zu werden und mal was zu organisieren? Diejenigen, die das bisher gemacht haben, könnten von dem "Elend" sicher einiges berichten, das damit verbunden ist. Und aus meiner Sicht ist eben aus dem ganzen Thema auch ein wenig die Luft raus. Okay, kann man mir persönlich zurechnen, aber von den Leuten mit denen ich noch näher Kontakt habe, scheint da eben nicht (mehr) zwangsläufig Interesse dran zu bestehen. Das muß nicht die Meinung der Mehrheit sein - aber dann sollen diejenigen, die das ernsthaft wollen, die Geschichte ins Rollen bringen.

Das Voting ist die eine Sache. Man kann über alles abstimmen, ob's 'ne Convention gibt, ein neues Album, eine neue Tour .... kann man alles machen; bringt zwar nix, aber wenn's Spaß macht. Nur das ganze dann im Anhang mit so einer Art "Forderungskatalog" zu hinterlegen, finde ich reichlich Panne. Geht so ein wenig in die Richtung "neuer Fanclub?" ... das stand ja auf der Seite auch mal kurzfristig zur Debatte, nur weil ein Heft mal 2 Monate überfällig war.

Bevor man solche Sachen hochhängt, sollte man sich selber erst mal überlegen, was man selbst bei den Themen gebacken bekommen würde. Und da wird die Luft bei den meisten von uns vermutlich sehr schnell sehr dünn.

Sachen gibt's.... :?

Schönes Wochenende allerseits
Broadsword
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Beitrag von Broadsword »

Hallo Dietmar , Hallo Fangemeinde ,

Erst einmal vielen Dank für das Lesen und meinen Bemerkungen zum Thema Voting und Convention auf der Broadsword–News-Of-Jethro-Tull.de Seite . Meine Frage zurück . Wofür und für was braucht man ein Fanclub ?? . Ein Fanclub dient nach Meinung dazu Menschen zusammenzubringen mit den gleichen Interessen , um sich auszutauschen und sich auch mindestens einmal im Jahr zu treffen , oder etwa nicht ? . Sollte dies bei einer Convention sein , wäre das natürlich noch besser . Nur müssen dann auch die Fans bereit sein ein paar Kilometer zu reisen , dies ist evtl. für einige schwer umzusetzen . Ulla Hilger hat sich in Worms sehr dafür mächtig arrangiert das es eine Fan – Treffen gab , nur warum kamen so wenig Fans ?? . Abwohl der Termin ein Vierteljahr vorher bekannt war ? . Das müßte man doch mal Hinterfragen , warum ???. So wie Du das Dietmar interpretierst ist nicht ganz richtig bzw. so habe ich das auch nicht gemeint . Mir geht schlicht und einfach darum das ich die Vermutung habe das in Clubleben der Beggar‘s Farm Mitglieder nicht mehr viel passiert .

Zum zweiten : Was soll die Interpretation das ich ein Förderungskatalog aufgestellt habe ?? . Das sind Vorschläge was passieren könnte um das Clubleben wieder interessanter und attraktiver für alle beteiligten zu gestalten !! . Eine Panne ist das also absolut nicht , nur weil ein Mitglied das schreibt was evtl. auch einige Mitglieder denken . Ich denke doch das es auch ein Demokratie für alle Mitglieder des Clubs gibt und jeder seine Meinung äußern kann . Zum Thema kritische Anmerkungen , warum soll es diese nicht geben ?? . Ich denke doch das auch der Fanclub kritische Anmerkungen erlaubt , im Beggars Farm Heft gab es doch immer welche . Also warum nicht mal auf dieser Plattform der Broadsword- News ? . Dann glaube ich , wie du schon richtig erkannt hast , das doch ziemlich die Luft aus den Thema ist . Stellt sich ebenfalls die Frage wieso ? , nachdem JT in Bedburg – Hau waren lief es dann nicht mehr so gut , und 1998 gab es noch eine richtige Euphorie um JT und das endlich JT angereist waren . Deshalb eben der Vorschlag eine Convention zu gestalten die alle wieder zusammenbringt , das heißt Ausnahmelos alle Fans des Beggar’s Farm Clubs Germany und eben als Headliner Jethro Tull . Eines Tages wird es JT nicht mehr geben und somit könnte man JT auch nicht mehr einladen . Nur so lang es noch JT gibt , wäre doch gut sie als Headliner ins Programm zu nehmen. Zu deiner Frage : Wie sieht's denn statt dessen aus, selber aktiv zu werden und mal was zu organisieren? – ich denke darüber nach !!!!

Zum dritten : Zur Frage „neuer Fanclub“ ?? – Wieso ? Der Beggars Farm Fanclub bzw. Harald Eikermann bringt im Jahr ca. 4 – 5 Hefte für die Mitglieder heraus . Das ist als Grundlage für ein Fanclub ausreichend , nur fehlt halt noch das was oben beschrieben habe , oder etwa nicht ?? .


Cherrio
Broadsword
Whistling Catfish
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Beitrag von Whistling Catfish »

Tach,

also, ich hab' es ja schonmal geschrieben, daß Jethro Tull als Band auf einer Convention m. E. nichts zu suchen haben, aus diversen, hier auch schon von anderen erörterten Gründen. Aber:


Dietmar hat geschrieben:Finde das schon ein wenig daneben, so nach dem Motto "was hab' ich von einem Fanclub, wenn er mir keine Convention bietet...
Was denn?

Wir hatten diese "Sinn & Zweck" Diskussion ja schon an anderer Stelle, und im Kern muss ich Broadsword hier sogar Recht geben.

Wie in der ursprünglichen Diskussion ja bereits mehrfach erwähnt wurde, lebt ein Fanclub von den Aktivitäten der Fans! Und ich sag' auch ganz ehrlich, wenn es keinerlei nennenswerte Aktivität unter den Mitgliedern gibt, kann man die Daseinsberechtigung so eines Clubs sehr wohl in Frage stellen!

Ich darf das sagen, da ich ja noch immer Mitglied auf Probe bin.....lach!

Ich möchte mal an die letzte Party in Worms erinnern, die - obwohl sie überaus liebevoll organisiert und wirklich phantastisch war - doch äußerst spärlich besucht war! Insofern muss man wohl tatsächlich festhalten, daß das Interesse der "Beggars Farmer" an derartigen Veranstaltungen nicht sonderlich ausgeprägt ist, oder?

Ich persönlich finde das sehr schade, aber natürlich ist mir auch bewusst, daß die Band nicht mehr bei jedem den gleichen Stellenwert hat wie bei mir oder einigen wenigen anderen hier im Board oder in dem "Verein".

Nur sollte man dann auch so konsequent sein und das auch zugeben und nicht, wie im Falle Worms wohl offensichtlich geschehen, gesteigertes Interesse vorzugeben und dann, wenn einige wirklich viel Arbeit und auch Geld in die Organisation einer solchen Veranstaltung gesteckt haben, den Ar'*h nicht hochzukriegen.

Ich muss ganz ehrlich zugeben, daß ich auch in letzter Zeit mal darüber nachgedacht habe, mich finanziell und organisatorisch in irgendeiner Form bei der Planung einer Party zu engagieren, aber aufgrund des m. E. mangelnden Interesses "an der Basis" sollte man sich das wohl sehr gut überlegen!

Ich habe halt manchmal den Eindruck, daß solange man keinen "strippenden und witzeerzählenden Ian mit bester Laune", der mit sämtlichen Ex-Mitgliedern "A Passion Play" und "Minstrel in the Gallery" aufführt um danach mit jedem einzelnen Brüderschaft trinkt aufbieten kann das Interesse an einer netten Veranstaltung unter Freunden relativ begrenzt ist.

Und da dies leider innerhalb der "Mitgliederschaft" die vorherrschende Erwartungshaltung zu sein scheint, hält sich die Motivation für die Leute, die sich ggf. engagieren wollen halt in Grenzen.

Und da "wir" es ja scheinbar nicht hinbekommen, werde ich mir meine Dosis Fachsimpelei und Leute treffen in Italien holen. Punkt.

Danach werd' ich mir dann ggf. nochmal überlegen, ob ich Ulla (...denn ohne Deine geschätzte Erfahrung und Unterstützung würd' ich mich das NIE trauen, Schätzchen.... :wink: ) und einige andere doch noch zu einem gemeinsamen Engagement überreden kann!

Viele Grüße,
J.
I wish I was a Catfish, swimmin' in the deep blue sea....
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Dietmar
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Beitrag von Dietmar »

Whistling Catfish hat geschrieben:Ich muss ganz ehrlich zugeben, daß ich auch in letzter Zeit mal darüber nachgedacht habe, mich finanziell und organisatorisch in irgendeiner Form bei der Planung einer Party zu engagieren, aber aufgrund des m. E. mangelnden Interesses "an der Basis" sollte man sich das wohl sehr gut überlegen!
Wie gesagt, Jörg, wenn Du Dich selbst ermutigt fühlst, etwas zu organisieren, zusammen mit einigen anderen, dann steht dem sicherlich niemand im Wege. Das hat auch mit SICHERHEIT nichts damit zu tun, wer wie lange in dem Verein ist. Da gibt's -aus meiner Sicht zumindest- keinerlei "Vorrechte", wer sowas organisieren dürfte/müsste/sollte....

Man -das geht jetzt an Berts Adresse- sollte sich mal von der fixen Idee befreien, "der Fanclub" organisiert das schon. Das hat er nämlich nie getan, und das wird er auch künftig aller Wahrscheinlichkeit nicht tun. Es waren da immer einzelne Leute, allen voran Ulla & Marco, aber auch die Leute der Bedburg Hau Convention, die da was auf die Beine gestellt haben. Insofern erübrigt sich die Frage "was bringt mir der Fanclub" nämlich. Er "bringt" die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und dabei auf (mehr oder weniger intensive) Unterstützung einzelner Clubmitglieder zu vertrauen.

Bezüglich der "Beggar's Farm" Party in Worms: Auch die wurde doch wohl von Ulla & Marco gestemmt, im Namen des FC, um zumindest ein paar Clubmitglieder zum Erscheinen zu motivieren. Beide sind genauso Mitglied in dem Verein wie Jörg, Bert, ich und all die anderen....

Mir geht nur dieser Tenor auf der Broadsword Seite gegen den Strich, der sich für mich halt so anhört, "der Fanclub" sei dazu da, sowas zu organisieren. Das ist nun mal Stuss, weil "der Fanclub" = die Anzahl seiner (mehr oder weniger) aktiven Mitglieder. Harry war und ist immer nur für die Zusammenstellung & Herausgabe des Magazins "verantwortlich" gewesen - nicht mehr aber auch nicht weniger.

Letztlich hast Du, Jörg, schon angedeutet, dass das Interesse an der "Basis" möglicherweise nicht mehr so groß ist wie es mal war. Gründe dafür wurden hier schon zur Genüge in anderen Topics andiskutiert, auf eine Wiederholung verzichte ich an dieser Stelle mal.

Insofern bleibt dann nur "take it or leave it" .... oder selber machen, wie eingangs erwähnt. Alles andere ist aus meiner Sicht allenfalls Stimmungsmache, die niemandem etwas bringt. Wer Bock hat, was auf die Beine zu stellen, der macht das, wer nicht, der lässt es .... aber bitte nicht so hindrehen, das da irgendwer verantwortlich für wäre und -überspitzt formuliert!- diese Events automatisch im Jahresbeitrag mit enthalten wären. Das ist nämlich Bullshit....
Broadsword hat geschrieben: Ich denke doch das es auch ein Demokratie für alle Mitglieder des Clubs gibt und jeder seine Meinung äußern kann . Zum Thema kritische Anmerkungen , warum soll es diese nicht geben ?? . Ich denke doch das auch der Fanclub kritische Anmerkungen erlaubt , im Beggars Farm Heft gab es doch immer welche . Also warum nicht mal auf dieser Plattform der Broadsword- News ? .
Wir machen hier nichts anderes als freie Meinungsäußerung. Nur aus meiner Sicht macht auch da der "Ton der Musik". Insofern hab' ich jetzt nur mal die Tonlage übernommen. Manchmal muß man seine Wortwahl etwas direkter vornehmen, um sich Gehör zu verschaffen. Das hast Du auf Deiner Site getan - und das mache ich jetzt hier im Forum. Möglicherweise hilft das ja dem ein oder anderen, seine Wahrnehmung in Sachen "Sinn & Zweck des Fanclubs" ein wenig zu korrigieren.

Dass das Interesse insgesamt nachgelassen hat, die Mitgliederzahlen rückläufig sind, all das mag man bedauern - aber dafür gibt es halt bei den "Betroffenen" gute Gründe, die ich hier -wie gesagt- auch nicht wieder aufwärmen will. Die Beiträge dieses Forums ingesamt sprechen da eigentlich für sich, selbst wenn sie NICHT repräsentativ den Fanclub widerspiegeln. Sie machen aber zumindest den ingesamt rückläufigen Trend in Sachen Tull deutlich und was dafür die Ursachen sind .... oder sein könnten :wink:
Whistling Catfish
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Beitrag von Whistling Catfish »

Dietmar hat geschrieben:Er "bringt" die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und dabei auf (mehr oder weniger intensive) Unterstützung einzelner Clubmitglieder zu vertrauen.
Genau das ist der Punkt.

Nur, für diejenigen wäre es unter Umständen schon wichtig im Vorfeld zu erfahren, wie denn wohl die Grundeinstellung zu einer solchen Sache an der "Basis" ist. Ich habe ein wenig den Eindruck, daß eine Veranstalung, gleich welcher Art, im Moment nicht sonderlich gefragt zu sein scheint.

Und wenn dem denn so ist, muss man die Berechtigung einer Einrichtung wie einem Fanclub sehr wohl in Frage stellen dürfen.

Ich kenne z. B. nicht die Zahlen der Mitgliederentwicklung etc., aber aus dem was ich so von Harry gehört habe, scheint das alles schon arg rückläufig zu sein. Dann bleibt natürlich die Frage, warum ist das so? Liegt es daran, daß die Leute ihre "blue suede shoes" weggeworfen haben oder daran, das ihnen die Band nichts mehr gibt, oder daran das sie mit den anderen nix mehr zu tun haben wollen oder, oder, oder?

Ich denke, daß hier durchaus ein verstärkter Bedarf an "nicht organisatorischer" Aktivität besteht, will sagen, wir sollten zunächst mal "wissenschaftlich" versuchen zu erforschen, woran das denn wohl alles liegen mag. Ich gehe davon aus, daß von den meisten Mitgliedern entsprechende e-mail Adressen vorliegen, oder? Hat mal jemand daran gedacht, eine Mitgliederbefragung oder so etwas ähnliches durchzuführen, um herauszufinden, was den Fanclub für seine Mitglieder wieder attraktiver machen könnte? Das kostet kein Geld, kann aber unter Umständen die eine oder andere Erkenntnis mit sich bringen, die zunächst mal die Hintergründe für die rückläufigen Trends erhellt.

Danach finden sich dann womöglich doch noch einige Ansätze, die zum Erhalt des Fanclubs auf einem nennenswerten Niveau behilflich sein könnten und ihm ggf. sogar wieder eine gewisse Relevanz zurückgeben könnten!

Oha, wenn ich mir so durchlese, was ich da gerade geschrieben habe wird einem mal wieder mit einem Schlag bewusst, daß der Frohsinn doch eine ernste Sache ist, was? :lol: :lol: :lol:

Ich glaube wenn man so eine kleine aber feine Organisation wie so einen Fanclub am Leben erhalten will, muss man die Aktivität der Mitglieder auch ein wenig herausfordern. Du weisst doch selber wie soetwas ist. Manche Leute brauchen manchmal einen kleinen Motivationsanschub!

Keine Ahnung ob das denn funktionieren würde, aber schaden würde es doch wohl auf keinen Fall.

Die Flyer Aktion ist verpufft. Ok. Aber wenn wir denn was für den Erhalt des Clubs tun wollen, müssen wir halt nocheinmal versuchen kreativ zu werden.

Ansonsten geht das Ding den Bach runter fürchte ich.

Viele Grüße,
J.
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Dietmar
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Beitrag von Dietmar »

Denke, ich hab' mich lang und breit ausgelassen, das muß ich ja nicht wiederholen.

Aus meiner Sicht liegen die Gründe auf der Hand, in diversen Topics hier im Board nachzulesen. Und dann mach' Dir bitte auch klar, das so ein "Verein" immer nur das Anhängsel an den eigentlich Hauptact sein kann. Wenn der heute noch etwas spannender und interessanter daher käme - ich weiß, Du bist da anderer Meinung - dann würde auch ein Fanclub mehr Aktivität haben. Wenn Du also Mitglieder nach Wünschen an den Fanclub befragen würdest, dann -das garantiere ich Dir- würde das "Wunschkonzert" schnell in bestimmte Aktivitäten seitens Jethro Tull münden. So wird da nämlich ein Schuh draus.... :wink:

Ich hab' mit der Situation auch keinerlei Probleme. Es ist eben so wie's ist. Der Fanclub lebt nach wie vor, auch wenn die Aktivitäten ingesamt sicherlich weniger geworden sind als vor 10 Jahren. Man erhält die Dinge mehr oder weniger "am leben". Wem das zu wenig ist, der engagiert sich selbst oder lässt es ganz bleiben. So simpel ist das. In Zeiten des Internets "braucht" man einen Fanclub in dem Sinne nicht mehr wirklich. Wer sich den Luxus trotzdem gönnt, wird sich da schon was bei denken...

Nur nochmal, auch wenn ich mich wiederhole: "der Fanclub" war nie eine Organisation, von der man bestimmte Dinge erwarten könnte oder sollte. Wenn schon Kritik, dann bitte in der Form "viele Tull Fans sind müde geworden", oder so ähnlich. Das entspricht dann eher den Fakten, und ich für meinen Teil müsste mich dann auch nicht rechtfertigen. Das muss man schon so oft im Leben, das tu' ich mir in diesem Rahmen also nicht auch noch an....
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Beitrag von Whistling Catfish »

Hi,
Dietmar hat geschrieben:Aus meiner Sicht liegen die Gründe auf der Hand, in diversen Topics hier im Board nachzulesen. Und dann mach' Dir bitte auch klar, das so ein "Verein" immer nur das Anhängsel an den eigentlich Hauptact sein kann. Wenn der heute noch etwas spannender und interessanter daher käme - ich weiß, Du bist da anderer Meinung - dann würde auch ein Fanclub mehr Aktivität haben. Wenn Du also Mitglieder nach Wünschen an den Fanclub befragen würdest, dann -das garantiere ich Dir- würde das "Wunschkonzert" schnell in bestimmte Aktivitäten seitens Jethro Tull münden. So wird da nämlich ein Schuh draus....
Was meine These dann ja bestätigen würde..... :P !

Aber das finde ich ja nun doch ein bischen arg verkürzt, denn meines Erachtens hat das eine mit dem anderen allenfalls mittelbar zu tun. Denn schließlich gibt es aktive "Fan Clubs" auch von Bands die mittlerweile gar nicht mehr existieren bzw. nicht mal annähernd so aktiv sind wie unsere Jungs. Das musst Du Dir auch mal klar machen! :wink:
Dietmar hat geschrieben:Es ist eben so wie's ist. Der Fanclub lebt nach wie vor, auch wenn die Aktivitäten ingesamt sicherlich weniger geworden sind als vor 10 Jahren. Man erhält die Dinge mehr oder weniger "am leben". Wem das zu wenig ist, der engagiert sich selbst oder lässt es ganz bleiben. So simpel ist das. In Zeiten des Internets "braucht" man einen Fanclub in dem Sinne nicht mehr wirklich. Wer sich den Luxus trotzdem gönnt, wird sich da schon was bei denken...
Gut, das ist Deine Meinung und die ist auch so in Ordnung. Und wenn das der allgemeine Tenor sein sollte, kann ich das auch akzeptieren. Ich habe einen Fanclub NIE gebraucht. Und so wie er sich zur Zeit darstellt, brauche ich ihn erst recht nicht.

Eine Sache möchte ich hierzu mal anmerken. Ich habe hier auf dem Board bisher zwei - dreimal einen Gedanken geäußert, wie man in Sachen Beggars Farm etwas anders machen könnte. Bisher wurde jeder - und zwar postwendend - abgelehnt und zerredet. Ich weiss auch, daß das womöglich nicht die allgemeine Meinung wiedergeben muss, aber jegliche weitere Diskussion in jedwede Richtung wird erstmal abgewürgt.

Ich sag' es nochmal, im Grunde ist mir der Fanclub schnuppe - ich bin lange genug ohne ausgekommen.

Und diese ganze Diskussion ist nur entstanden, weil ich eben über Engagement nachdenke - und, daß soll jetzt nicht beleidigt oder so klingen, wenn das dann stets im Keim zeredet wird und alles am Besten bleiben soll wie es ist, dann lass ich es halt. So simpel ist das, wie Du schon richtig erkannt hast.

Ich könnte mir halt nur vorstellen, daß man da GEMEINSAM etwas mehr draus machen könnte, wenn man denn wirklich wollte!
Dietmar hat geschrieben:"der Fanclub" war nie eine Organisation, von der man bestimmte Dinge erwarten könnte oder sollte.
Find' ich aber schon. Ich kann von einem "Fan Club" wenigstens erwarten, daß es unter den Mitglieder eine gewisse Bereitschaft gibt, gemeinsam etwas zu erreichen und das Angebot für alle möglichst interessant zu machen! Ich könnte dazu noch so einiges schreiben, über das Raum geben von Talenten oder über die Verquickung von Magazin und Onlineangeboten etc. etc., aber das hat hier keinen Sinn, zumal ja keiner wirklich Lust hat, sich mal echte Gedanken darüber zu machen.

So, EOD!

...zumal das jetzt schon wieder komplett "off topic" ist.

Bis dahin,
J.
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Dietmar
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Beitrag von Dietmar »

Whistling Catfish hat geschrieben: Denn schließlich gibt es aktive "Fan Clubs" auch von Bands die mittlerweile gar nicht mehr existieren bzw. nicht mal annähernd so aktiv sind wie unsere Jungs. Das musst Du Dir auch mal klar machen!
So ganz viele Fanclubs kenne ich halt nicht, um da mitreden zu können. Aber sicherlich hast Du Recht, dass es da deutlich aktivere gibt als Beggar's Farm. Auch das liegt wieder an den "handelnden Personen", wie immer im Leben. Möglicherweise handeln -bzw. handeln nicht- hier dann die "falschen", wie auch immer man das verstehen mag. Nur aus meiner Sicht wird das der Realität nicht gerecht.

Harald Eikermann als Gründer und Herausgeber des Magazins hat da die gleiche "Aktivität" wie eh und je, da sollte man also nichts dran aussetzen. Er hat immer mitgezogen, wenn Mitglieder was initiert haben. Leider hat nun mal das Interesse einiger im Laufe der Jahre nachgelassen....
Whistling Catfish hat geschrieben: Eine Sache möchte ich hierzu mal anmerken. Ich habe hier auf dem Board bisher zwei - dreimal einen Gedanken geäußert, wie man in Sachen Beggars Farm etwas anders machen könnte. Bisher wurde jeder - und zwar postwendend - abgelehnt und zerredet. Ich weiss auch, daß das womöglich nicht die allgemeine Meinung wiedergeben muss, aber jegliche weitere Diskussion in jedwede Richtung wird erstmal abgewürgt.
Gut, ich hab' die Punkte jetzt nicht mehr komplett vor meinem geistigen Auge, aber das Dinge "zerredet" werden, liegt fast in der Natur eines Forums.... oder besser gesagt: Du siehst, man kommt hier in kleinster Runde schon nicht auf einen gemeinsamen Nenner: da sind die Fans, für die Tull Pflicht ist bei einem Event. Dann sind da die, denen einen Fanclubtreffen im kleineren Rahmen ausreicht. Und dann sind da die, die so oder so nicht zu motivieren sind....

Ich bin vermutlich eh der falsche Ansprechpartner, da meine Einstellung zur Entwicklung von Jethro Tull hinlänglich bekannt sein dürfte. Ich hab' in den Jahren auch Fehler gemacht, z.B. hätte man diese Party in Worms wirklich gut mitnehmen können - wie nett das immer noch sein kann, haben wir ja beim Anderson Konzert in Berlin gesehen. Allerdings ändert das bei mir halt auch nichts Grundsätzliches mehr.

Und die Flyer-Aktion war, wie ich finde, ein hübsche Idee mal an alte Aktivitäten anzuknüpfen .... nur leider stand der "Aufwand" in keinerlei Relation mehr zum "Ertrag", das muss man auch mal knallhart so festhalten. Auch diese Aktion hat nun nicht dazu geführt, mal "frischen Wind" in die ganze Geschichte zu bringen. Woher auch .... Tull bedienen in schöner Regelmäßigkeit "ihr" Publikum, und die einzigen jüngeren Leute im Publikum sind dann - in der Mehrzahl zumindest - wohl doch die Kinder ihrer Eltern, die sie mal mit zu einem Konzert mitgenommen haben.

Und Du brauchst in der Tat keinen Fanclub, Jörg - das wusstest Du ja schon vorher. Gab da, wie Du weißt, auch ganz tolle Jahre mit ganz tollen Erlebnissen, hast Du ja zwischenzeitlich mitbekommen. Aus der Sicht heraus hast Du Dich vielleicht zu spät dazu entschieden.

Das "Problem" ist doch ganz offensichtlich, dass viele "Beggar's Farmer", die damals noch motiviert waren, es heute offensichtlich nicht mehr sind, UND das in den jüngeren Jahren da zu wenige nachgekommen sind, die da das heute in die Hand nehmen könnten oder wollten. Du wärst da vielleicht einer von - nur für wen sich der ganze Aufwand dann u.U. lohnt, siehst Du ja den Reaktionen. Dabei geht's gar nicht um meine Antworten hier - die Mehrheit äußert sich gar nicht, auch das ist eigentlich wie immer. Und auch daran sieht man, ob sich heute der "Aufwand" noch lohnen würde....

In Sachen "Organisation von Events" war es doch eh Ulla, unterstützt von Marco sowie die Bedburg Hau Leute, die in den Jahren wirklich was "gerissen" haben. Wer denn sonst bitteschön? Ich war lediglich motiviert, da mitzuziehen, und mir dann und wann einen schönen Abend zu machen - mehr hab' ich da auch nicht groß "geleistet". Aber selbst wenn ich noch so motiviert wäre wie früher: ich würde mich doch nicht hinstellen und ähnliche Aktivitäten von denen fordern, die das früher gemacht haben, da heute aber nicht mehr so viel Interesse dran haben.

Und das war doch der springende Punkt der Ausgangsdiskussion. Nachdem wir ausgiebig palavert haben, was denn "Tull mal wieder machen müssten", um das Publikum zu motivieren, fangen wir jetzt an, "was der Fanclub machen könnte", um seine Mitglieder zu motivieren. Das zeigt doch eigentlich nur, wie verfahren das Ganze ist und unterstreicht nur meine These: so wie früher wird's nie wieder. Man kann die Uhr nicht zurückdrehen. Motivation hat man oder man hat sie nicht - man kann sie sich aber schlecht "einreden". Ich zumindest nicht.....
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